Baquaqua Biographie

Baquaqua – Autobiographie eines afrikanischen Sklaven in Brasilien

Die Biographie von Mahommah G. Baquaqua ist die bisher einzige bekannte Autobiographie eines afrikanischen Sklaven in Brasilien und damit ein wichtiges Zeitzeugnis der Sklaverei in Brasilien.
Nachdem Mahommah’s Biographie bereits 1854 in englischer Sprache erschien und 1988 zur 100-Jahres-Feier der Abschaffung der Sklaverei nur eine portugiesische Übersetzung eines Teiles daraus erfolgte, wird Mitte 2016 die erste vollständige portugiesische Version erscheinen.
Im Rahmen des Projektes Baquaqua wird diese historisch relevante Geschichte dem breiten Publikum zugänglich gemacht und thematisch für den Schulunterricht aufbereitet.

 

Wer war Baquaqua?

Baquaqua wurde etwa 1824 in Djougou, im heutigen Benin, als Sohn einer angesehenen muslimischen Händlerfamilie geboren.

Bedingt durch seine Herkunft wuchs er bereits mit den zwei Sprachen Arabisch und Ajami auf. Sein Vater schickte ihn in die Koranschule. Da er dort jedoch nicht gern lernte, ging er zu seinem Onkel und lernte von ihm das Schmiede-Handwerk.

Zu dieser Zeit bestanden Rivalitäten zwischen dem Kalifat von Sokoto und dem ehemaligen Imperium Ashanti bezüglich der Herrschaft über Regionen und über die Führung des Sklavenhandels. Während Baquaqua als Jugendlicher als Lastenträger Korn nach Daboya an die Front beim Kampf gegen die Feinde aus Ashanti transportierte, wurde er gefangen genommen und als Sklave der Ashanti zum Kauf angeboten. Sein Bruder konnte ihn befreien, indem er ihn kaufen ließ.

Zurück in Djougou arbeitete Baquaqua als Bote und Assistent eines lokalen Königs. Der hohe Status seiner Position verschaffte ihm Neider, und man wollte ihn aus dem Weg schaffen. Daher tricksten ihn einige Leute aus, tranken mit ihm, führten ihn auf ein Fest eines anderen Königs wo noch mehr getrunken wurde, und als er aufwachte, war er ein Gefangener und die Trinkkumpanen waren verschwunden. Er war als Sklave verkauft worden an einen Mann, dessen Beruf es war, Leute wie ihn aus dem Land zu schaffen.

Es folgten viele Tage zu Fuß Richtung Süden nach Uidá in Dahomé. Da es aufgrund des Sklavereiverbotes Großbritanniens unmöglich war, Sklaven direkt in Uidá auf ein Schiff zu bringen, ging es zunächst auf dem Fluss entlang zu einem anderen Hafen, von wo aus die Sklaven nach Pernambuco verschifft wurden. Wahrscheinlich fuhr das Schiff nach Pernambuco anstatt nach Bahia, da in Bahia seit dem Aufstand der Malês (muslimische Afrikaner arabischer Abstammung) 1835 muslimische Sklaven nicht mehr erwünscht waren.

Die Schifffahrt im 19.Jh. von Benin zur brasilianischen Küste hat etwa 40 Tage gedauert und etwa 20% der Sklaven starben auf dieser Reise.

Baquaqua wurde 1845 Opfer des internationalen Sklavenhandels als dieser in Brasilien bereits seit 1831 illegal war. Erst bei Nacht, kamen die Sklaven an Deck und wurden von möglichen Käufern begutachtet.

In Pernambuco wurde Baquaqua an einen Bäcker verkauft, der außerhalb von Recife wohnte (evtl. in Olinda). Er half beim Häuserbau, wo er schwere Steine transportieren musste und später als Brotverkäufer. In dieser Zeit lernte er Portugiesisch.

Sein Herr war ein Tyrann und er versuchte den Herrn zu wechseln, indem er trank und keine gute Arbeit leistete. Er wollte sein Leben als Sklave beenden und versuchte sich im Fluss zu ertränken, aber Leute in einem vorbei fahrenden Boot retteten ihn. Nach diesen Eskapaden wurde er von seinem Herrn an einen Sklavenhändler verkauft, der ihn weiter nach Rio de Janeiro verkaufte.

Dort kaufte ihn der Kapitän Clemente José da Costa, der auch Mitbesitzer des Handelsschiffes Lembrança war. Auf dem Schiff arbeitete Baquaqua als Steward und die Fahrt ging nach Rio Grande do Sul, um getrocknetes Fleisch nach Rio de Janeiro zu transportieren.

Ein Auftrag führte das Schiff für den Transport von Kaffee nach New York, wo es nach 66 Tagen am 27.06.1847 ankam. In New York war die Sklaverei bereits abgeschafft worden. Baquaqua und ein Mitsklave flüchteten vom Boot, wurden gefasst und ins Gefängnis gebracht. Da sie die Aufmerksamkeit von Sklavengegnern erregt hatten, brachten diese den Fall vor das Gericht von New York. Vom Gericht wurden die beiden Sklaven jedoch als Mitglieder der Besatzung angesehen und wären wahrscheinlich wieder dem Kapitän ausgehändigt worden. Deshalb wurden sie von den Sklavengegnern in der Nacht vom 09.08.1847 aus dem Gefängnis befreit und nach Boston gebracht.

Es wurde arrangiert, dass Baquaqua nach England oder Haiti gehen könnte. Er entschied sich für Haiti, da dort das Klima ähnlicher dem in seinem Heimatland war. Nach vier Wochen in Boston ging für ihn die Reise nach Port-au-Prince auf Haiti, wo er die nächsten zwei Jahre verbrachte.

Baquaqua versuchte auf Haiti Arbeit zu finden, was jedoch schwierig war, da er die dortige Sprache nicht konnte. Als er wieder durch Betrunkenheit auf der Straße auffiel, wurde er in die Obhut von Reverend William L. Judd der Mission der Baptisten (Baptist Free Mission Society) gegeben. Auf Haiti konvertierte er 1848 zum Christentum. Da die politische Situation auf Haiti zu der Zeit sehr instabil war, kehrte er Ende 1849 nach New York zurück, um nicht in die Armee eingezogen zu werden.

Die Freien Missionen willigten auf seine Anfrage hin ein, ihn auszubilden und schickten ihn nach McGrawville ans Central College, wo er 1850-1853 Englisch studierte. Das College war durch die American Baptist Free Mission Society gegründet worden und eines der wenigen Colleges, wo neben Weißen auch ehemalige Sklaven unterrichtet wurden.

Ende Januar 1854 zog Baquaqua nach Chatham (heute Ontario) in West-Kanada und wurde dort durch die Einbürgerung britischer Staatsbürger.

Von dort aus stellte er den Kontakt zu Samuel Downing Moore her, dem er seine Biographie diktierte, welche dieser im August 1854 in Detroit veröffentlichte.

In den folgenden Jahren kontaktierte Baquaqua viele Missionen mit der Bitte um Unterstützung für die Rückreise nach Afrika, wohin er als Missionar zurückkehren wollte. Leider blieb er dabei erfolglos.

Im Januar 1855 reiste er nach Liverpool und die letzte Notiz über Baquaqua stammt von dort aus dem Jahre 1857 von Missionsfreunden, die Mittel sammelten, damit er nach Afrika zurück konnte. Hier verliert sich jedoch seine Spur und es ist unklar, ob er tatsächlich nach Afrika zurückkehrte.

 

Erste portugiesische Auflage von Baquaqua’s Biographie erscheint 2016

Die 1854 in englischer Sprache veröffentlichte Biographie „An interesting narrative. Biography of Mahommah G. Baquaqua“ (Eine interessante Erzählung. Biografie von Mahommah G. Baquaqua) war vorwiegend bei Gegnern der Sklaverei in den USA im Umlauf.

Zur 100-Jahres-Feier der Abschaffung der Sklaverei in Brasilien wurden 1988 Auszüge der Geschichte von Baquaqua in Brasilien in portugiesischer Sprache veröffentlicht, der ganze Text bisher jedoch nicht.

2001 erstellten die kanadischen Professoren Paul Lovejoy und Robin Law eine Neuauflage der Biographie, welche 2007 ein weiteres Mal überarbeitet wurde: „The Biography of Mahommah Gardo Baquaqua: His Passage from Slavery to Freedom in Africa and America“. Jedoch immer noch nur in englischer Sprache. Diese Neuauflage beinhaltete eine längere Einleitung mit mehr Informationen zum historischen Kontext und die Briefe, die Baquaqua mit religiösen Menschen, Missionaren und Sklavengegnern tauschte.

Bisher war diese Geschichte der brasilianischen Bevölkerung größtenteils unbekannt, da die Autobiographie nur in englischer Sprache vorlag. Der ehemalige Geschichtslehrer Bruno R. Véras aus Pernambuco, der derzeit unter der Leitung von Paul Lovejoy über Baquaqua an der York Universität in Kanada promoviert, brachte das Übersetzungsprojekt mit Einsicht in die Originalfassung des Buches in Kanada ins Rollen, welches er zusammen mit dem Professor Nielson Bezerra der Universidade Estadual do Rio de Janeiro (UERJ) umsetzt. Die Übersetzung erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Projekt Baquaqua, welches kanadische und brasilianische Historiker vereint.

Bereits Ende 2015 sollte die erste portugiesische Auflage erscheinen, welche eine Überarbeitung der Version von 2007 darstellen wird. Die Veröffentlichung verzögert sich derzeit noch, da die Recherche im Rahmen des Projektes zur Entdeckung neuer historischer Dokumente führte: im städtischen Archiv von Olinda wurden Aufzeichnungen über den Kapitän gefunden, bei dem Baquaqua zuletzt arbeitete. Das Buch soll um einige Kapitel bezüglich des aktuellen Forschungsstandes ergänzt werden. Die Veröffentlichung wird durch die Editora da Civilização Brasileira Mitte 2016 erfolgen. Zunächst soll 2016 im Rahmen einer Reise nach Afrika noch geklärt werden, ob Baquaqua dorthin zurück gekehrt ist oder nicht.

Hier findet ihr Links zu freien Online-Versionen der Biographie von Baquaqua:

Vollständige englische Online-Version von 1954 

Portugiesische Version- Auszug von 1988 als Pdf

 

Das Projekt Baquaqua

Zur Aufarbeitung der lange verdrängten Geschichte der Sklaverei in Brasilien wurde jetzt basierend auf der Biographie von Baquaqua als authentisches Zeitzeugnis das Baquaqua-Projekt gestartet, an dem verschiedene brasilianische und kanadische Historiker, Anwälte und Künstler beteiligt sind.

Ziel ist es, dazu beizutragen, das historische Wissen einem breiteren Publikum und das Material für den Schulunterricht zugänglich zu machen und dort ein reales Bild von Menschen, die Opfer der Sklaverei wurden zu vermitteln.

Zudem stammen aus der Zeit der Sklaverei viele Ursprünge der afro-brasilianischen Kultur Brasiliens. Der Versuch, diese Zeit zu vergessen verdrängt somit auch einen wichtigen Teil der eigenen brasilianischen Identität.

Das Projekt als Zusammenarbeit der staatlichen Universität von Pernambuco (UFPE) und der York Universität aus Kanada wird unterstützt durch die brasilianische (Kulturministerium Brasiliens) und kanadische Regierung sowie dem Harriet Tubman Institute der York Universität.

Am 30.11.2015 wurde die Webseite zum Projekt Baquaqua eröffnet. Dort gibt es weitere historisch belegte Quellen zu diesem Thema und es soll in Kürze ein Kinderbuch erscheinen. Die Geschichte von Baquaqua soll zukünftig in Brasilien in den Schulunterricht eingebaut werden und damit einen ganz neuen Ansatz bieten, wie Kinder über die Zeit der Sklaverei unterrichtet werden. Auf der Webseite des Projektes finden sich auch viele Videos zum Thema Baquaqua.

Die Seite steht in verschiedenen Sprachen zur Verfügung, darunter neben Portugiesisch auch Englisch, Französisch und Haussa, eine Sprache die auch Baquaqua sprach und die von 52 Mio. Menschen in Afrika verwendet wird.

Die Geschichte von Baquaqua wurde 2012 auch Thema einer Dokumentation, welche von Forschern der staatlichen Universität von Pernambuco in Zusammenarbeit mit Professoren des Staatlichen Bildungsnetzwerkes produziert wurde.

Die beiden Teile der Dokumentation findet ihr hier: Teil 1, Teil 2.

 

Warum lohnt es sich, Baquaqua’s Biographie zu lesen?

Wer sich für Geschichte interessiert, und im Kontext von Capoeira auch für die Geschichte der brasilianischen Sklaverei, sollte es nicht verpassen, sich ein Bild vom Leben eines Sklaven in Brasilien direkt durch die Worte eines ehemaligen Sklaven in diesem Land vermitteln zu lassen.

Auch wenn derzeit keine deutsche Ausgabe existiert, ist die englische Version relativ einfach zu lesen, da Baquaqua ebenfalls nur Basiskenntnisse der englischen Sprache besaß und sich daher im Allgemeinen sehr einfach ausdrückte.

Die Biographie besteht aus sieben Kapiteln, wobei Baquaqua uns in den ersten sechs kurzen Kapiteln seine Familie vorstellt und uns sein Heimatland anhand vieler interessanter Informationen über Geographie, Städte- und Häuseraufbau, Landwirtschaft und afrikanische Gesetze, Bräuche und Verhaltensweisen näher bringt.

Interessant ist hierbei, dass die Sklaverei in Afrika als Folge der Kriege zwischen den vielen Teilen des Landes bereits etabliert ist, so dass Landsleute ihre eigenen Landsleute versklaven.

Im umfangreicheren Kapitel sieben geht es im ersten Teil um Baquaqua’s frühes Leben und im zweiten Teil um seine Zeit als Sklave und danach.

Hier erhalten wir eine authentische Beschreibung eines Sklavenschiffes und der Überfahrtsbedingungen der Sklaven aus erster Hand.

Zwischendurch teilt Baquaqua auch seine Meinung mit uns, über die Menschenunwürdigkeit der Sklaverei und die Ursache für ihre Entstehung.

Um die Menschen von der Unwürdigkeit der Sklaverei zu überzeugen, sollten seiner Meinung nach die Vertreter der Sklaverei nur einmal eine Überfahrt in einem Sklavenschiff von Afrika nach Südamerika am eigenen Leib erfahren. Mehrere Wochen zusammengepfercht im Schiffsbauch, indem es nicht einmal möglich ist, aufrecht zu stehen bei nicht ausreichender Nahrung und Mangel an Wasser. Wenn das noch nicht reicht, um ihre Sichtweise auf die Sklaverei zu verändern, sollten sie anschließend als Sklave auf einer Plantage arbeiten. Kein Mensch mit einem Herz und einer Seele sollte davon unberührt bleiben!

In Rio de Janeiro wäre Baquaqua fast von einem farbigen Mann als Sklave gekauft worden. Diesen Fakt erwähnt er, um zu zeigen, dass die Haltung von Sklaven auf Macht basiert und dass jeder, der das Geld dafür hat ein Sklavenhalter werden kann, unabhängig von seiner Hautfarbe, seinem Glauben oder seines Heimatlandes.

Ich persönlich fand diese biographische Einsicht in das Leben eines Sklaven in Brasilien sehr berührend. Zudem bin ich begeistert von dem Projekt Baquaqua und hoffe, dass dieses das Bild der Sklaverei in Brasilien nachhaltig verändern und den Schulunterricht dort bereichern wird.

 

Quellen:

  • Mahommah Gardo Baquaqua, Samuel Moore: Biography of Mahommah G. Baquaqua – A Native of Zoogoo, in the Interior of Africa; printed 1854 in Detroit; CreateSpace Independent Publishing Platform, 2012
  • http://www.welt.de/geschichte/article144357545/Als-Brasilien-der-groesste-Sklavenmarkt-der-Welt-war.html; 23.07.2015
  • http://www.baquaqua.com.br
  • http://oglobo.globo.com/sociedade/historia/historiadores-traduzem-unica-autobiografia-escrita-por-ex-escravo-que-viveu-no-brasil-14671795; 27.11.2014
  • https://www.youtube.com/watch?v=I9FZF9j4UHQ
  • https://www.youtube.com/watch?v=z4f244nJyzQ
  • http://g1.globo.com/educacao/noticia/2015/11/unico-escravo-no-brasil-publicar-autobiografia-ganha-site-de-memorias.html; 30.11.2015
  • http://www.ceert.org.br/noticias/comunicacao-midia-internet/6977/livro-conta-jornada-de-escravo-que-era-poliglota-e-viveu-no-brasil-e-eua; 20.05.2015
  • http://opiniaoenoticia.com.br/brasil/a-escravidao-nas-palavras-de-um-ex-escravo-que-viveu-no-brasil/; 20.11.2015
  • http://www.ptnosenado.org.br/site/noticias/ultimas/item/48616-baquaqua-um-heroi-negro-brasileiro-autor-do-unico-relato-do-ponto-de-vista-do-escravo; 17.11.2015
  • http://www.araraquaranews.com.br/v1/projeto-baquaqua-divulgando-a-biografia-de-um-escravizado-no-brasil/; 27.01.2016
  • Paul E. Lovejoy, Identidade e a miragem da etnicidade: a jornada de Mahommah Gardo Baquaqua para as Américas; Afro-Ásia, 27 (2002), 9-39; http://www.afroasia.ufba.br/pdf/27_7_identidade.pdf
  • Biografia de Mahommah G. Baquaqua; Tradução de Sonia Nussenzweig. Apresentação de Silvia H. Lara. Revista Brasileira de História, vol. 8, n. 16 (1988), pp. 269-284;
    http://www.anpuh.org/arquivo/download?ID_ARQUIVO=3686

 

2 thoughts on “Baquaqua – Autobiographie eines afrikanischen Sklaven in Brasilien

  1. Sehr interessanter Artikel, bin schon gespannt auf das Buch =)

    Es ist schon krass, dass die brasilianischen Behörden dieses Kapitel so sorgfältig aus den Aufzeichnungen gelöscht haben, dass von bis zu 5 Millionen verschleppten Sklaven nur ein einziger Bericht vorhanden ist, und auch der nur aus dem Ausland.
    Was wir alles wissen könnten, wenn das nicht alles verbrannt worden wäre 😛 Ist ja nicht nur für Capoeiristas interessant…

    Aber immerhin gibt es diesen einen =)

    LG

    1. Ich finde das Thema auch wirklich interessant und freue mich schon auf das Buch.
      Und ich bin gespannt, ob sie herausfinden können, ob Baquaqua es nach Afrika zurück geschafft hat.

      Immerhin wird die Geschichte jetzt über das Projekt Baquaqua der Öffentlichkeit in Brasilien näher gebracht!
      Damit lässt sich der Geschichtsunterricht in den Schulen in Brasilien viel realistischer und anschaulicher gestalten…

      LG

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